Pressemitteilung Nr. 20/2 vom 17.05.2013
Sportsenator Michael Neumann regt in seinem heutigen Abendblatt-Interview an, dass die Hamburgerinnen und Hamburger über eine erneute Olympia-Bewerbung mit entscheiden sollen. Die Grünen freuen sich über die Unterstützung ihrer Forderung nach einer offenen Debatte über Olympia und die Einführung von Referenden.
Pressemitteilung Nr. 20/1 vom 15.05.2013
Anlässlich der erneuten Verschiebung des Fracking-Gesetzentwurfes im Bundeskabinett erklärt Manuel Sarrazin, stellvertretender Landesvorsitzender der Hamburger Grünen:
Pressemitteilung Nr. 19/1 vom 07.05.2013
Anlässlich des Europatages am 9. Mai erklären Katharina Fegebank, Landesvorsitzende der Hamburger Grünen und Manuel Sarrazin, stellvertretender Landesvorsitzender der Hamburger Grünen:
vom 30.04.2013
Zum Kirchentag erklärt Katharina Fegebank, Landesvorsitzende der Hamburger GRÜNEN: "Wir begrüßen die BesucherInnen in Hamburg zum Kirchentag. Soviel Du brauchst, in diesem Motto des Kirchentags steckt sowohl ein neuer Wohlstandsbegriff, wie auch eine Absage an Maßlosigkeit und ein behutsamer Umgang mit Natur und Umwelt. Hier gibt es thematisch viele Bezüge zu grünen Anliegen. Die Schwerpunkte des diesjährigen Kirchentags lauten - Soziale Gerechtigkeit, Grenzen des Wachstums und interreligiöser Dialog. Auch da sind Schnittmengen mit grüner Politik deutlich erkennbar. Wir wünschen den Teilnehmerinnen und Teilnehmern des Kirchentags eine gute Zeit in Hamburg, spannende Gespräche und interessante Begegnungen."
vom 30.04.2013
Die Hamburger GRÜNEN werden morgen bei den 1. Mai-Kundgebungen am Fischmarkt und am Harburger Marktplatz mit Infoständen vertreten sein. In Harburg spricht Beate Müller-Gemmeke (MdB), gewerkschaftspolitische Sprecherin der GRÜNEN Bundestagsfraktion.
Dazu Katharina Fegebank, Landesvorsitzende der Hamburger GRÜNEN: "Wir fordern zum 1. Mai gute Arbeit, gute Löhne und mehr Mitsprache der Beschäftigten. Wir setzen uns für mehr soziale Gerechtigkeit ein und kämpfen deshalb in den kommenden Monaten für einen politischen Wechsel am 22. September. Unsere Ziele auf Bundes- und Landesebene sind gute Ausbildung, verstärkte berufliche Weiterbildung, lebenslanges Lernen und mehr gleichberechtigte Chancen für Frauen auf dem Arbeitsmarkt.
vom 25.04.2013
Die Katastrophe von Tschernobyl jährt sich am Freitag, 26. April 1986, zum 27. Mal. Seitdem sind rund um Hamburg neue AKWs entstanden, haben sich viele AKW-Unfälle ereignet, und nach Gorleben wurde der Atommüll der ganzen Republik gekarrt. Um Hamburg herum bleibt die Gefahr, die von der Atomtechnik und ihren Abfällen ausgeht, weiter bestehen.
Dazu Katharina Fegebank, Landesvorsitzende der Hamburger GRÜNEN: "Die Nuklear-Katastrophe von Tschernobyl lehrt, dass Atomkraft eine unbeherrschbare Risikotechnologie war und ist.
vom 28.03.2013
Eines der wichtigsten Zukunftsthemen für eine moderne, lebenswerte und grüne Stadt ist die Energieversorgung. Ohne Not will die SPD den Einfluss auf die Energiepolitik Hamburgs in der Hand von zwei Großkonzernen belassen, die mit ihrer aggressiven Kohle- und Atompolitik die Zukunft Hamburgs aufs Spiel setzen. Am Dienstag, 26. März, beschlossen die Hamburger GRÜNEN auf einem Landesausschuss, dass sie die die Volksinitiative "Unser Hamburg - Unser Netz" beim Volksentscheid am 22. September 2013 uneingeschränkt unterstützen.
vom 21.03.2013
Die Hamburger GRÜNEN laden am Samstag, 23. März, zu einem Programmforum ein, bei dem der Entwurf des Bundestagswahlprogramms von Bündnis 90/DIE GRÜNEN diskutiert wird. Die Zeit bis zur Bundesdelegiertenkonferenz im April wollen die Hamburger GRÜNEN für eine intensive basisorientierte Beratung des Entwurfs nutzen. Die Debatte auf dem Programmforum am Samstag eröffnet Steffi Lemke, Politische Bundesgeschäftsführerin von Bündnis 90/DIE GRÜNEN. Nach der Debatte um die Präambel werden in mehreren Einzelforen ausgewählte Themenfeldern und Schlüsselprojekte beraten.
vom 21.03.2013
Am heutigen Donnerstag, 21. März, ist der Internationale Tag gegen Rassismus. An diesem Tag geht es darum, Zeichen zu setzen gegen Fremdenfeindlichkeit sowie jede Art von Diskrimininierung und Verharmlosung von Gewalt. Und es gilt, den Opfern rassistischer Diskriminierung und Gewalt zu gedenken und eine umfassende Aufklärung aller rassistisch motivierten Morde zu fordern, vor allem jener des NSU. Die Ausweitung der Menschenrechtsbildung als Baustein antirassistischer Bildungsarbeit steht nach wie vor auf der Tagesordnung.
vom 09.03.2013
Seit 1996 wird die tibetische Flagge auf Rathäusern und öffentlichen Gebäuden in Deutschland und weiteren europäischen Ländern gehißt, um auf die menschenrechtliche Situation in Tibet und auf den Wunsch der Tibeter nach Autonomie aufmerksam zu machen. Nur in Hamburg nicht.