Pressemitteilungen

Liebe JournalistInnen,

hier sind aktuelle Pressemitteilungen der Grünen Hamburg für Sie zugänglich. Gerne nehmen wir Sie in unseren Verteiler auf und senden Ihnen die Pressemitteilungen der Grünen Hamburg direkt zu.

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Seit 1996 wird die tibetische Flagge auf Rathäusern und öffentlichen Gebäuden in Deutschland und weiteren europäischen Ländern gehißt, um auf die menschenrechtliche Situation in Tibet und auf den Wunsch der Tibeter nach Autonomie aufmerksam zu machen. Nur in Hamburg nicht.
Am 11. März 2011 begann um 14:47 Uhr (Ortszeit) mit einem Erdbeben und und einem darauffolgenden Tsunami die Reaktorkatastrophe im japanischen Fukushima. Nach mehren Explosionen wurden große Mengen an radioaktivem Material freigesetzt und kontaminierten Luft, Böden, Wasser und Nahrungsmittel in der land- und meerseitigen Umgebung. Ungefähr 100.000 bis 150.000 Einwohner mussten das Gebiet vorübergehend oder dauerhaft verlassen. Hunderttausende in landwirtschaftlichen Betrieben zurückgelassene Tiere verendeten. Viele Bauern verloren ihre Existenz aufgrund der verstrahlten Böden.
Nach wie vor verdienen Frauen bundesweit 22 Prozent weniger als Männer. Und noch immer sind die Aufstiegsmöglichkeiten für Frauen begrenzt. Eine Rolle spielt dabei, dass Eltern, obwohl sie es wünschen, Erwerbs- und Familienarbeit nicht immer partnerschaftlich aufteilen können. Alleinerziehende werden bei Jobsuche und Alltagsbewältigung gleich ganz alleine gelassen.
Auf ihrer Landesmitgliederversammlung am Sonntag, 24. Februar, haben die Hamburger GRÜNEN Anja Hajduk auf Platz 1 der Wahlliste für den Bundestag gewählt und Manuel Sarrazin auf Platz 2. Katharina Fegebank folgt auf Platz 3, Maximilian Bierbaum auf Platz 4, Anna Gallina auf Platz 5, Anjes Tjarks auf Platz 6 und Katja Husen auf Platz 7.
Am 20. Februar ist der Tag der sozialen Gerechtigkeit, der 2009 durch die UNO eingeführt wurde. Dazu sagt Katharina Fegebank, Landesvorsitzende der Hamburger GRÜNEN: "Die Reichen werden reicher, die Armen ärmer. Das ist kein Sozialpopulismus, sondern die nüchterne Beschreibung der Realität im Armuts- und Reichtumsbericht der Bundesregierung.
Katharina Fegebank, Landesvorsitzende GRÜNE Hamburg, Manuel Sarrazin, stellvertretender Landesvorsitzender: "Das war ein Wahlkrimi der Sonderklasse, spannend bis zur letzten Minute. Nun ist der Weg frei für den Wechsel, für einen neuen Politikstil und die ökologisch-soziale Modernisierung in Niedersachsen. Wieder ist eine schwarz-gelbe Regierung abgewählt worden und die Bundesratsmehrheit hat sich gedreht.
Am Sonntag, 25. November, ist Internationaler Tag gegen Gewalt an Frauen und Mädchen. Gewalt gegen Frauen hat viele Gesichter. Der alljährlich stattfindende Gedenktag führt uns immer wieder vor Augen, dass Frauen weltweit, aber auch bei uns in Hamburg, wiederkehrender Gewalt ausgesetzt sind. Die Hamburger GRÜNEN begrüßen deshalb, dass Terre des Femmes dieses Jahr das Augenmerk besonders auf Frauen lenkt, die von Zwangsprostitution und Menschenhandel betroffen sind.
Der Begriff "Bad Banks" ist zum geflügelten Wort für letzte Rettungsanker eines außer Rand und Band geratenen Finanzsystems geworden. Stellt sich die Frage, ob es auch "Good Banks" gibt und wie diese aussehen müssten? Das wollen die Hamburger GRÜNEN auf einer Informationsveranstaltung "Gute Banken, schlechte Banken - was für einen Finanzsektor brauchen wir?" diskutieren
Am Mittwoch, 17. Oktober, 2012 findet das Urwahlforum Nord der Grünen aus Hamburg und Schleswig-Holstein im Bürgerhaus Wilhelmsburg statt. Es ist das achte von insgesamt elf Urwahlforen zur Findung eines Spitzenduos für die Bundestagswahl 2013. Von den insgesamt 15 KandidatInnen werden sich nach bisherigem Stand mehr als zehn der grünen Basis stellen und den Mitglieder Rede und Antwort stehen.
Auf einem Landesausschuss (kleiner Parteitag) haben die Hamburger GRÜNEN am Dientstag, 4. September, beschlossen, die angekündigte Einführung der fünf-stündigen Gebührenfreiheit für den Kita-Besuch und die Vereinbarung zwischen Landeselternausschuss (LEA) und Senat grundsätzlich zu unterstützen. Gleichzeitig fordern sie eine umfassende Qualitätsoffensive in der Kinderbetreuung - begleitet von einer soliden Finanzierung, die nicht auf Kosten von TransferleistungsbezieherInnen, Alleinerziehenden und GeringverdienerInnen gehen darf.

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