GAL richtet sich programmatisch auf die Zukunft aus
Die vier Themenfelder lauten:
- Zusammenhalt und soziale Gerechtigkeit
- Beteiligung und neue Bürgergesellschaft
- Mobilität
- Ökologie und Wirtschaft
Dem Bereich Bildung und Qualifizierung kommt in allen Sektoren besondere Bedeutung zu. Umweltorientierung und Energiewende sind Grundbestandteil.
Nachdem im vergangenen Jahr eine intensive Diskussion am Ende der schwarz-grünen Koalition über Kommunikation und Dialog in der Partei stattfand, können nun die Weichen gestellt werden, um grüne Zukunftspolitik für die Stadt zu formulieren, begleitet durch einen verstärkten Stadtdialog.
Katharina Fegebank, GAL-Landesvorsitzende: „Was wir beschlossen haben, weist uns die Richtung, wie wir nun in der Partei inhaltlich weiter diskutieren. Eine der zentralen politischen Aufgaben in einer Metropole wie Hamburg sehe ich in der wachsenden Gerechtigkeitslücke. Die Schere bei Zugängen, Einkommen, Vermögen und Aufstiegschancen geht auseinander. Wir wollen unseren sozialen Anspruch deutlich machen. Wir können dieses wichtige Thema nicht einer SPD überlassen, die versucht den Haushalt auf Kosten des Sozialsektors zu sanieren.
Und um nah an der Wirklichkeit zu sein, werden wir - wie im vergangenen Jahr - direkt mit der Realität Kontakt aufnehmen. Wir wollen nahe an der Wirklichkeit Politik machen. Und wir wollen die Bürgerinnen und Bürger ermutigen, sich an der Politik zu beteiligen.“
Manuel Sarrazin, GAL-Vizelandesvorsitzender: „Hamburg gehört zu den wirtschaftlich prosperierenden Großstädten Europas. Das darf uns aber nicht den Blick versperren, dass Hamburg zum einen darauf achten muss, dass seine sozialen und kulturellen Milieus nicht auseinanderdriften. Zum anderen muss Hamburg seine Chancen auf wirtschaftlichen Erfolg auch nutzen. Auch wenn Hamburg erfolgreich ist, sind andere Metropolen oft gerade in Zukunftsfeldern erfolgreicher. Und wir wissen, dass viele Zukunftsfelder grün sind.“
Beschlüsse

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Silke Lipphardt








